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November 2017

IPSVE unterstützt innovative Ableseverfahren für Smart Meter in der Wasserversorgung.
 
Der Wasserverband Märkische Schweiz in Buckow hat In Zusammenarbeit mit der Fa. DIEHL Metering GmbH und der SDS GmbH zwei Projekte zur effizienten Zählerdatenerfassung realisiert. Hierbei kommen das „Drive-By“-Verfahren und das „Fixed Network“-Verfahren zum Einsatz. Ein Alleinstellungsmerkmal ist u.a. die gleichzeitigen Datenerfassung von Funkzählern und analogen Zählern innerhalb einer Routenablesung. Neben der effektiven Erfassung von Verbrauchsdaten entstehen positive Nebeneffekte wie die Ermittlung von Leckagen, Erkennung von hydraulischen Auffälligkeiten und Manipulationen an Kundenanlagen.

Den kompletten Fachartikel aus der WWT 10/2017 können Sie über den nachfolgenden Link herunterladen:

November 2016

Die SDS GmbH unterstützt das E-Post-Verfahren

Juli 2016

Die erneute Zertifizierung des Programes IPSVE durch die Firma TÜV Informationstechnik GmbH wurde erfolgreich durchgeführt.
Das Zertifikat ist mit folgendem Link "Zertifikat" bei der TÜV Informationstechnik abrufbar.

TÜV IT geprüftes Programm

Februar 2016

Erweiterung Management von Funkzählern und neues Modul für Drive-by-Ablesung

Juli 2015

Schnittstelle zu externer Vollstreckungsverwaltung AVVISO

August 2015

Erweiterung Verwaltung von Niederschlagswasser

Januar 2015

neues Modul zur Verwaltung passiver Sonderposten

Dezember 2014

Import Zählerwechselliste jetzt flexibel

Oktober 2014

Neue Funktion „Routengruppe“ in Verbrauchsabrechnung

Juli 2014

Erweiterung Historie von Flächen in Verbrauchsabrechnung

Juni 2014

Verbesserte Projektverwaltung in Kreditorenbuchhaltung

November 2013

Erweiterung Schnittstelle für Zählerablesung und Zählerwechsel aus DERAGO

September 2013

Erweiterung Schnittstelle zur Finanzbuchhaltung

Februar 2013

Schnittstelle zu G.I.S - Gaja Matrix aus Verbrauchsabrechnung

Juli 2012

Die SDS GmbH hat im Monat Juli 2012 das Prüfverfahren bei der Firma TÜV Informationstechnik GmbH erfolgreich abgeschlossen. Unser Programmsystem IPSVE ist damit als geprüftes Fachprogramm hinsichtlich der Funktionen zur Veranlagung von Trinkwasser-, Abwasser- und Niederschlagswassergebühren im Rahmen des offenen Kataloges Kommunaler Softwareanforderungen (OKKSA) bestätigt. Das Prüfverfahren wurde dabei von der in Dresden ansässigen Firma TRUSTBIT begleitet.

Grundlage für die Zertifizierung waren die Kriterien der OKKSA Anforderungskataloge FÜ.B und SA.B. SA.B ist der Kriterienkatalog für Software zur Veranlagung zu kommunalen Abgaben und Gebühren. Er enthält eine Reihe von Einzelanforderungen, welche eine Software im Bereich der Wassergebührenerhebung erfüllen muss. Diese Kriterien widerspiegeln die Vielgestaltigkeit der Abgabengesetze und Gebührensatzungen über Bundesländergrenzen hinweg.

Im Prüfverfahren ging es neben der korrekten Speicherbarkeit komplexer Veranlagungssituationen (z. B. Zählerverwaltung beim Trinkwasser, Flächenverwaltung für Niederschlagswasser, Sonderabzüge beim eingeleiteten Abwasser) auch um die richtige Speicherung der Gebührenschuldner mit ihren Bevollmächtigungen und um die Bescheidschreibung. Daneben musste das Programm allgemeine Anforderungen aus dem fachübergreifenden Kriterienkatalog erfüllen, der für alle Geprüften Fachprogramme gilt.

Das Zertifikat ist auf der Zertifikatsliste bei der TÜV Informationstechnik zu finden.

TÜV IT geprüftes Programm

Januar 2011

Neues Modul IPSVE - Auftragsbearbeitung

Februar 2010

Neues Modul Fernwärmeabrechnung

September 2009

Programmupdate entsprechend Anforderungen aus Thüringer Beitragsbegrenzungsgesetz (Änderungen ThürKAG)

Februar 2008

Neues Modul IPSVE - Verbrauchsabrechnung

Juli 2007

Abschluss der Arbeiten zum Umzug vom alten Firmenstandort Carl-Zeiss-Ring 1 zum neuen Firmensitz in der Lossaer Straße 7 in Rastenberg.

Juni 2006

Erweiterte Bearbeitungsfunktionen im Modul WSM (Widerspruchsmanager)

September 2005

neues Modul KKM (Kundenkontaktmanager)

März 2005

neues Modul (Rückzahlungsverwaltung) unterstützt Verwaltung von Rückzahlungen nach Thüringer Kommunalabgabengesetz

Januar 2005

neues Modul GDB (Grunddienstbarkeiten / Leitungsrechte)

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